Archive for the ‘musi’ Category

1481

Juni 12, 2021

Wir hören Musik,

der Resonanz wegen, um

nicht allein zu sein.

[frei nach Rick Rubin in diesem phantastischen Gespräch mit Brian Eno im Rahmen seines Podcasts Broken Record]

1480

Juni 12, 2021

Wieso sind’s so oft

die traurigen Musiken,

die mich anziehen?

[Kammerflimmerei – Agust von Olafur Arnalds]

1469

Juni 7, 2021

Glaubensbekenntnis

von einem Agnostiker:

I believe in Low.

[Low – Congregation]

1448

Mai 28, 2021

Stell dir vor: Bergen

an der Copacabana.

Gitarren-Wehmut.

[Kings of Convenience – Fever]

1441

Mai 27, 2021

Draußen nass und kalt.

Ab in die Badewanne.

Im Schaum versinken.

[Faye Webster – Better Distractions]

1433

Mai 23, 2021

Langsam öffnet sich

die Blüte, leuchtet hell und

schließt sich wieder.

[Shakti – Peace of Mind]

1408

Mai 14, 2021

Traurige Weise,

von Klavier sacht angespielt,

das nicht allein bleibt.

[Shai Maestro – Mystery and Illusions]

1379

Mai 7, 2021

Ein Geeiere,

das in überirdische

Melodie ausläuft.

[My Bloody Valentine – Only Tomorrow]

1378

Mai 7, 2021

Kevin Shields‘ guitar

on Loveless stirs up the clay

and it sticks for good.

1376

Mai 7, 2021

Es klingelt an Tür.

Ich gehe hin, niemand da,

stell Musik leiser.

1373

Mai 5, 2021

Klavier und Cello,

übertönt von der Stille,

wenn sie pausieren.

[Ketil Bjørnstad & David Darling – Silent Dream]

1370

Mai 3, 2021

Nie wieder so tief

wie damals hineingetaucht

in Oberfläche.

[My Bloody Valentine – Soon]

1368

Mai 3, 2021

Why the heck do I

continue to buy books on

Dillon, the show-off?

[Look Out Kid, Bob Dylans Lieder, unsere Geschichten]

1356

April 29, 2021

After a second

all the memories are back.

The fire crackles.

[Teenage Fanclub – Home, the single edit from the new album Endless Arcade]

1352

April 28, 2021

Wellen kräuseln sich.

Ein Teich voller Seerosen,

die sich zunicken.

[Jakob Bro, Arve Henriksen, Jorge Rossy – Music for Black Pigeons]

1345

April 26, 2021

Der Himmel hängt tief,

wenn du verlassen wurdest

von deiner Liebsten.

[Antoine Villoutreix – Gris]

1342

April 24, 2021

Sag, warum hörst du

nur so traurige Musik?

– Weil sie so schön ist.

[Balmorhea – Rose in Abstract]

1340

April 24, 2021

Sachte aufgeweckt

von sanftem Gitarrenklang

und Flüstergesang.

[Raoul Vignal – Red Fresco]

1328

April 20, 2021

Nach vierzig Jahren

will man kein Eisbär mehr sein

im lauen Polar.

[Grauzone – Eisbär]

1320

April 17, 2021

Ein vages Gefühl.

Verloren und geborgen

im dunklen Weltall.

[Lambchop – A Chef’s Kiss]

1318

April 16, 2021

Langsamer spielen.

Den Moment mehr auskosten

und doch abdriften.

[Low – Transmission (Joy Division cover)]

1313

April 13, 2021

Crossing the desert

in a dark convertible

during the late night.

[The Colorist Orchestra & Howe Gelb ft Pieta Brown – More Exes]

Musikgeschmack

April 8, 2021

Man kann sich nicht dagegen wehren, Musik – beim ersten Hören – zu mögen oder nicht zu mögen. Und trotzdem denkt man, man hätte in freier Wahl entschieden. Ansonsten wäre man in seiner Eitelkeit tief gekränkt. Trõstend kann hier sein, den Sachverhalt anders zu formulieren. Das erste Musikurteil kommt von ganz tief innen, ist sozusagen ein untrennbarer Bestandteil von einem selbst. Es kann sein, dass es sich nach mehrmaligen Wiederhören ändert, aber auch das hat man nicht in seiner eigenen Hand. Man kann es auch so sagen, wir sind zu uns selbst verdammt oder positiv gesagt, wir dürfen wir selbst sein.

Und was ich auch als sehr tröstend empfinde, die Musikvorschlagsalgorithmen, die mir bisher untergekommen sind, versagen fast komplett, meinen Geschmack vorherzusehen. Jedenfalls mehr als wenn ich mir selbst nach Besprechungen bzw. oft nach meiner Vertrautheit, meiner Hörgeschichte, die Musiker aussuche, deren Stücke ich dann höre. Was mir der Algorithmus vorschlägt ist oft extrem langweilig, wie ein Amalgam aus Sachen, die ich schon kenne. Ich bin aber scharf auf das Neue, nicht auf Recyceltes. Und es scheint so zu sein, dass ich selber besser vorhersehen kann, wer bzw. was mich positiv überraschen kann als die Maschine. Da muss die KI noch etwas dran arbeiten. Oder besser nicht.

P.S. Eigentlich wollte ich ja darüber schreiben, dass ich gelegentlich sehr überrascht bin, was Leute, deren Musikgeschmack ich normalerweise mehr oder weniger teile, manchmal für – in meinen Ohren uninteressante – Musik mögen. Aber davon vielleicht ein anderes Mal.

1290

April 6, 2021

Romantikalarm.

Wenn Gitarre und Klavier

sich ganz lieb haben.

[Blueboy – So Catch Him (Reprise)]

1281

April 4, 2021

Direkt, lakonisch

verspielt, verträumt, verletzlich,

herzzerreißend-schön.

[Contriva – No One Below]

1277

April 3, 2021

Gähnende Leere

zwischen zahllosen Sternen.

Das ist der Weltraum.

[Richard Barbieri – Darkness Will Find You]

1273

April 1, 2021

Vom Bass gekitzelt,

von der Sitar gestreichelt,

vom Cello umarmt.

[David Darling – Cycle Song vom 82er Album Cycles]

1254

März 28, 2021

Wer nicht wissen will

wie es im Paradies klingt

bitte weghören.

[Pharoah Sanders – Astral Traveling]

1247

März 26, 2021

Dreamy tenor sax.

Impressionist piano.

Waves lapping the shore.

[Joe Lovano – Chapel Song from the new album Garden of Expression]

1237

März 24, 2021

Aus anderer Zeit.

Auf Autobahn zur Wahlheimat.

Unbekümmertheit.

[Lassie Singers – Hamburg]

1233

März 23, 2021

Schottischer Bär brummt

zu schaurig-schönen Klängen

Wörter zu Körpern.

[Arab Strap – The Turning of Our Bones vom neuen Album As Days Go Dark]

1230

März 22, 2021

Stechapfelblüten

öffnen sich in Zeitlupe

im Vollmondenschein.

[Loma – Half Silences vom Album Don’t Shy Away via Fingertips.]

1225

März 21, 2021

Sich die Zeit nehmen.

Der sanften Weise lauschen.

Wehmütig werden.

[Bill Frisell – Winter Always Turns to Spring vom letztjährigen Album Valentine.]

1223

März 20, 2021

Power. Slider auf.

CD rein. Play. Hinsetzen.

Musik auskosten.

To whom it may concern

März 19, 2021

Die Playlist von 69 Liedern, über die ich bisher Haikus geschrieben habe bis auf wenige Ausnahmen, die nicht bei dem Dienst gelistet sind. Insgesamt rund 6 Stunden Spielzeit.

1211

März 19, 2021

Man nehme Siouxsie,

Nina Hagen, Ideal

und mische gut durch.

[Sofia Portanet – Menschen und Mächte vom letztjährigen Album Freier Geist]

1200

März 17, 2021

aber wo nur wo

ist man woanders und

wo ist man anders?

[Masha Qrella – Woanders vom gleichnamigen Album nach Texten von Thomas Brasch]

1192

März 13, 2021

Ein viel zu kurzer

Traumtrip ins Romantische.

Perfekte Vagheit.

[Epic45 – Brothers vom Album Cropping the Aftermath]

1185

März 12, 2021

Durchlässig werden,

völlig hin- und wegschmelzen.

Widerstand zwecklos.

[Mojave 3 – In Love with a View]

1181

März 11, 2021

Smartphonelautsprecher

zum Musikhören nutzen.

Künstlerbrüskierung.

1174

März 9, 2021

In Warteschleife:

Enya’s Orinoco Flow

und Ride Like the Wind.

1166

März 7, 2021

Souliger Ohrwurm

mit positiver Botschaft

und fetten Bläsern.

[Katharina Schwerk – Reden von der neuen CD Beziehungsweise. Der Ehrlichkeit halber muss ich hinzufügen, dass wir verwandt sind]

1158

März 6, 2021

Gesichtsausdruck von

Caetano Veloso

als João singt.

1157

März 6, 2021

Ein zärtlicher Kuss,

frappant frei interpretiert.

Besser als Stille.

[João Gilberto – Bésame mucho, über diesen profunden Artikel]

1155

März 6, 2021

Music: Only thing

that can enter your psyche

without permission.

[Andra Day]

Das Verschwinden der Lieblingsmusik

März 5, 2021

Ganz grob dürfte ungefähr 90% der Musik, die mir so über den Weg läuft (Radio, Internet, Streaming, früher Fernsehen, Cafés, Bars, Kneipen und Discos) gleichgültig lassen bzw. sogar nicht gefallen. 9% finde ich interessant und gut, sie wird aber auch nach mehrmaligem Anhören meistens keine Lieblingsmusik. Und wenn doch, dann geht es ihr am Ende wie den 1%, die mich sofort umhauen. Bei denen ist es anfangs fast immer so, dass bei den ersten drei Malen, wenn ich sie höre, der Enthusiasmus am größten ist und dann mit jedem Hören etwas abnimmt bis mir das Stück aus den Ohren heraushängt, bis ich es zu Tode geliebt habe. Es scheint also so zu sein, dass die Musik, die ich gerade liebe, dauernd weniger zu werden scheint. Bis nur noch die Stille übrigbleibt. Außer es käme genug neue, frische, tolle Musik nach, was aber derzeit nicht der Fall ist.

1154

März 5, 2021

Leben ist Rhythmus.

Wenn die Trommeln verstummen,

ist das Ende nah.

[Fire! – Defeat (Only Further Apart)]

1115

Februar 22, 2021

Woke up in clean sheets.

Bed made of jangly dream pop.

Fluffy ear candy.

[The Luxembourg Signal – The Morning After from the album The Long Now]

1111

Februar 20, 2021

Pulsierender Bass.

Falsetto, das sich anschmiegt.

Tonaler Kollaps.

[Massive Attack – Girl I Love You vom Album Heligoland, anlässlich von Horace Andy’s 70. Geburtstag gestern]

1107

Februar 19, 2021

Sweaty, murky sound.

Primitive, demonic groove

from Danish cellars.

[Iceage – Vendetta from the album Seek Shelter]

1100

Februar 16, 2021

Eine Melodie,

einfach und herzergreifend.

Ein kleines Wunder.

[Mark Robinson (Unrest) – Imperial, vor dem Kölner Dom]

1096

Februar 15, 2021

Vom Strudel verschluckt.

Im Ohr Sirenengesang.

Endlich bewusstlos.

[Pumarosa – Honey von ihrem Debütalbum Witch]

1091

Februar 13, 2021

Let’s bounce and have fun.

Smile and stare into the sun.

Wait, what did you say?

[Girl Ray – Show Me More from the album Girl]

1087

Februar 12, 2021

Some music sends chills

down my spine, other music

sends down waterfalls.

[Meshell Ndegeocello – Waterfalls (by TLC) from Ventriloquism]

1082

Februar 11, 2021

Please sing me to sleep

with your soft, gentle whisper

full of serene love.

[Joan Shelley – Teal from the wonderfully named album Just Like the River Loves the Sea]

1079

Februar 10, 2021

Luscious chamber pop.

Everything falls into place.

Warming my cold ears.

[Lo Moon – This Is It]

1073

Februar 9, 2021

When they don’t rock out

their knack for sweet melody

is unstoppable.

[The Beths – Jump Rope Gazers]

1069

Februar 8, 2021

Ready for a trip?

A descent into the night

where noises abound.

[CS + Kreme – Mount Warning from the album Snoopy]

1066

Februar 7, 2021

How rage is transformed

into vibrant energy.

A guilty pleasure.

[Hayley Williams – Simmer from the album Petals for Armor]

1064

Februar 6, 2021

Take back all the days.

Children carrying balloons.

There’ll be no 21.

[The Apartments – Twenty One from the album No Song No Spell No Madrigal]

1059

Februar 5, 2021

Listening to this

wil make you a better mensch.

Trust me, dear reader.

[Alabaster DePlume – Visit Croatia from the album To Cy & Lee: Instrumentals Vol. 1]

1047

Februar 3, 2021

Lost in tuneful noise

from heavy guitar riffing

with ramshackle drums.

[Hum – In the Den from the album Inlet]

1043

Februar 1, 2021

Anyone a lift

into the big open space

without return ride?

[Ana Roxanne – A Study in Vastness from the album Because of a Flower]

1038

Januar 30, 2021

Slow food for the soul.

Bass driving into the night.

Sudden, open end.

[Sault – Wildfires]

1032

Januar 29, 2021

During all our lives

we are searching for something.

Is it just a note?

[Keith JarrettBudapest Concert, part VIII]

1028

Januar 28, 2021

No one in the world

can intone the question „Why?“

like Eddie Chacon.

[Eddie Chacon – Trouble]

1022

Januar 27, 2021

More soul than disco.

Killer bass line, strings galore.

Seventies‘ comeback.

[Sault – Fearless]

1018

Januar 26, 2021

A lullaby by

a reborn Arthur Russell.

Slow, soft, soothing, sleek.

[Westerman – Blue Comanche]

1015

Januar 25, 2021

This cool river flows

right into the middle of

the tropic ocean.

[Jorja Smith – Rose Rouge]

991

Januar 20, 2021

A kick-ass anthem

to start a presidency

with lots of good vibes.

[New Radicals – You Get What You Give]

979

Januar 17, 2021

Ins Herz stechende

sonnig-klare Melodie

mit lässigem Groove.

[Kraan – Path vom neuen Album Sunglass]

967

Januar 14, 2021

Musik, die verliert,

wenn du sie mit jemandem

anderen anhörst.

962

Januar 13, 2021

.. god, what a sunset

Blood red floods the Atlantic

.. how can I touch this?

[The Weather Station – Atlantic from the new album Ignorance due out in February]

936

Dezember 31, 2020

Die Zeit dehnt sich aus

bis Seelenwunden heilen

zwischen den Tönen.

[Benjamin Moussay – Villefranque]

931

Dezember 30, 2020

(La la la la la la la)

La la la la la

La la la la la la la

La la la la la

[Michael Kiwanuka – You Ain’t the Problem]

927

Dezember 29, 2020

Tiefe Traurigkeit

unter der Oberfläche

des flotten Tanzes.

[Paco de Lucia – Entre dos Aguas]

Musikrätsel

Dezember 20, 2020

tə tə tə: tə:

tə tə tə: tə:

tə tə tə: tə:

tə tə tə: tə:

Joni Mitchell – Favourite Colour

Dezember 18, 2020

I met a child a year ago

Whose eyes would never see.

She asked me with a timid smile,

„What colour is a tree?“

[lyrics, performance 1965]

890

Dezember 16, 2020

Cello und Klavier

anmutig melancholisch,

vornehm traut vereint.

[Anja Lechner, François Couturier – Vague / E la nave va (Anouhar Brahem) vom Album Lontano]

885

Dezember 14, 2020

There is a flower

blossoming in the heavens.

This is how it sounds.

[Roger and Brian Eno – Spring Frost from Mixing Colours]

880

Dezember 13, 2020

I hope they play you

your floating music when you

knock on heaven’s door.

[Robin Guthrie & Harold Budd – Perfect Fire]

875

Dezember 10, 2020

Auf der Autobahn

Autobahn gehört und wie

es Single wurde.

864

Dezember 4, 2020

As vulnerable

as a cellophane wrapper

on a pack‘ of cigs.

[Joni Mitchell on the state she was in when she wrote Blue]

860

Dezember 3, 2020

Einige Schritte

nach vorn. Dann Innehalten.

Trompetenträume.

[J. Peter Schwalm (& Arve Henriksen) – Raumzeit vom neuen Album Neuzeit]

838

November 26, 2020

Good vibes. Joy of life.

Dancing to the Afrobeat.

What a horn section!

[Fela Kuti – Water No Get Enemy]

Conspiracy fallacy

November 26, 2020

In den 1990er Jahren erkrankte Kuti an AIDS, an dessen Folgen er am 2. August 1997 starb. Die Existenz der Erkrankung hatte Kuti stets abgestritten… Kondome waren seiner Meinung nach das Mittel einer weißen Verschwörung, deren Ziel die Reduzierung der schwarzen Geburtenrate sei. [Wikipedia]

833

November 24, 2020

Das Lied, zu spielen

bei meiner Trauerfeier.

Auch wenn keiner kommt.

[Talk Talk – I Believe in You]

832

November 24, 2020

Früher das Gefühl,

„meine“ Musik wird entweiht,

wenn ich sie teile.

829

November 23, 2020

Take the late Talk Talk

and transplant them to Texas.

Somnambulistic.

[Loma – Ocotillo]

828

November 22, 2020

Polyrhythmic trance

in the Senegalese night

to forget the world.

[Paradise Cinema – Possible Futures]

824

November 20, 2020

Don’t say I don’t care,

I do. Just not in the way

you want me to-hoo.

[Ailbhe Reddy – Looking Ready via Fingertips]

810

November 16, 2020

Such an upbeat song

on a rather downbeat album,

a real miracle.

[Laura Marling – Strange Girl]

800

November 14, 2020

Die Engel singen

vom Firmament hinab und

zieh’n uns hoch zu sich.

[Brian Eno – An Ending (Ascent)]

789

November 13, 2020

Süßes Wiegenlied,

das Augen schließt und sacht trägt

in Morpheus Arme.

[The Weather Station – Life’s Work]

Tapes

November 11, 2020

I was kind of parsing the grammar.

„There has been a problem.“

What does that mean?

[Tamara Lindeman on the story behind one of her songs]

752

November 7, 2020

Der Blick und das Wort

vom Straßenmusiker als

ich hochschau‘ zu ihm.

741

November 4, 2020

Beam me back, Scottie.

Chillen mit Wiener DJs.

Lässig und locker.

[Kruder & Dorfmeister – King Size von dem Album 1995]

725

Oktober 30, 2020

Sie tastet sich vor

hinein in die Romantik

aus dem Jazz kommend.

[Johanna Summer – Von fremden Ländern und Menschen (Schumann)]

714

Oktober 26, 2020

Gehen ist Fallen

und Auffangen, Schritt für Schritt.

Den Weg ertaumeln.

[frei nach Laurie Anderson – Walking and Falling]

712

Oktober 25, 2020

Perfekte Musik,

um den Tränen freien Lauf

lassen zu können.

[Keith Jarrett – Answer Me vom Budapest Concert]