This entry was posted on März 30, 2026 at 06:39 and is filed under DEU, haiku, musi. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
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Immer wieder schön, dass es verschiedene Perspektiven gibt. Und natürlich, dass Du den Song auch magst. Da wird jemand getrieben, von inneren oder äußeren Mächten, egal. Das spielt sich in der Nacht ab, scheint mir. Vielleicht spiegelt sich das äußere Chaos ja im Inneren. Oder umgekehrt. Im Konzert waren sie vor ein paar Jahren phantastisch, der Sänger sehr charismatisch, man könnte fast sagen, so wie ich gerne Nick Cave hätte, der mir zu theatralisch ist: https://ohrenschmaus.blog/2014/04/10/gallon-drunk-live/
März 30, 2026 um 13:54
Eher das Chaos in „einem“,
spüre ich in diesem Song, nicht im Überall,
und auch massive innere Unruhe,
diese Aufbegehren der dunklen Mächte in „jenem“,
keine Verfolgungsjagd im Dunklen.
Klasse, sehr aufreibender, treibender Song!
März 30, 2026 um 19:52
Immer wieder schön, dass es verschiedene Perspektiven gibt. Und natürlich, dass Du den Song auch magst. Da wird jemand getrieben, von inneren oder äußeren Mächten, egal. Das spielt sich in der Nacht ab, scheint mir. Vielleicht spiegelt sich das äußere Chaos ja im Inneren. Oder umgekehrt. Im Konzert waren sie vor ein paar Jahren phantastisch, der Sänger sehr charismatisch, man könnte fast sagen, so wie ich gerne Nick Cave hätte, der mir zu theatralisch ist: https://ohrenschmaus.blog/2014/04/10/gallon-drunk-live/
März 31, 2026 um 13:09
… komischerweise musste ich auch gleich an Nick Cave denken bei dem Song, auch von der Ausstrahlung des Sängers her.