Archive for the ‘lit’ Category

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August 5, 2020

Rauschoptimierung.

Erst Fasten, dann ’ne Flasche

Veuve Cliquot süffeln.

[frei nach Amélie Nothomb – Die Kunst, Champagner zu trinken]

422

August 1, 2020

Ich komm‘ mir vor als

wär‘ ich aus ’nem Buch gefall’n

und kann nicht zurück.

[Verkürzt zitiert aus Der vergessliche Riese von David Wagner]

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Juli 9, 2020

Ein perfekter Freund,

„ein Simmel“, Almayers Wahn,

Notre-Dame-des-Fleurs.

[Bücherschrank Niederhöchstadt]

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Juni 27, 2020

Invite a monkey

to a glass of beer and he’ll

tell you his secret. 

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Juni 20, 2020

„Auf, auf, sprach der Fuchs

zum Hasen, hörst du nicht die

Hörner blasen? So…“

[Helga Schubert – Vorm Aufstehen]

293 maschinen der hoffnung

Juni 19, 2020

„so vielversprechend

so glänzend schien die zukunft

… die zukunft der welt“

[jörg piringer – kuzushi]

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Juni 6, 2020

In dem Bücherschrank

Moravias „Die Römerin“.

Schwer zu widerstehn.

10 Bücher für die Insel

September 16, 2015

In Zeiten von E-Books zwar ziemlich sinnbefreit und außerdem gibt es die Bücher gar nicht alle, aber egal.

  • Bibel
  • Fjodor Dostojewski – Die Brüder Karamassoff
  • Edgar Allen Poe – The Pit and the Pendulum
  • Friedrich Nietzsche – Menschliches, Allzumenschliches
  • Theodor W. Adorno – Minima Moralia
  • Tagebuch einer Radfahrt nach Ierapetra im Sommer 1982
  • Jack London – John Barleycorn Must Die
  • Joni Mitchell – Lyrics
  • D.T. Suzuki – The Zen Monk’s Life
  • Karl Kerenyí – Die Mythologie der Griechen

Und wie sähen Eure Listen aus, D. und S. ?

Kategorischer Imperativ für Autoren

September 19, 2012

Idee einer FiFo-Bibliothek: Die Bibliothek ist ein Stapel. Die Ausleihdauer ein Monat. Wenn das Buch ausgelesen ist, muss der Leser etwas darüber schreiben, die Lektüre verdauen und in einem Text, der  etwa 1% des gelesenen Buches ausmacht, resümieren. Und jetzt kommt der Clou. In diese Bibliothek kommen ähnlich wie in Brautigan’s Bibliothek aus The Abortion nur unveröffentlichte Manuskripte, die die Autoren dort vorbeibringen. Sie müssen für jedes abgegebene Buch, das ganz unten in den Stapel kommt, ein Buch lesen und zwar dasjenige ganz oben im Stapel. Wer selber schreibt, muss auch andere Bücher lesen und über diese dann kondensiert schreiben. Damit ergibt sich eine Kommunikation zwischen den Autoren. Und keiner textet die Welt mehr zu als er selbst von der Welt zugetextet wird. Ausgelesene Bücher kommen wie auch neue Bücher ganz unten in den Stapel.

[File under: brainstorms on the ergometer]

Timm Kruse: 40 Tage Fasten

März 17, 2012

Nachdem ich ja vorletzte Woche selber fünf Tage gefastet habe und zufällig von diesem Buch gehört hatte, musste ich es mir natürlich sofort besorgen und habe es in kürzester Zeit verschlungen. Es ist sehr einfach zu lesen, mich hat allerdings die Geschwätzigkeit irritiert. Der Autor ist freier TV-Redakteur beim NDR und arbeitete z.T. auch während der Fastenperiode weiter. Gerade bei einem Buch über das Fasten, das für Konzentration und Einkehr bei sich selbst steht, hat es mich verwundert, dass einerseits soviel banale „Erkenntnisse“ ausgebreitet werden, z.B. der doch sehr abgedroschene Gedanke, wie gut es uns doch in der Wohlstandsgesellschaft geht, und dass andererseits bestimmt die Hälfte des Buches aus im Internet aufgelesenen Informationen besteht. Besonders hanebüchen war da die Sache mit der Lichtnahrung: angeblich kann man nach einer Woche Fasten und Dursten (für eine Weile?) nur noch von Licht leben. Esoterischer Humbug. Mitgenommen habe ich aus dem Buch u.a. dass das Schlafen wohl immer schwieriger wird je länger man fastet, ähnliches hatte ich ja auch selber bei meinem Kurzfasten schon bemerkt. Der Autor kämpft hier besonders mit seiner Blase, da er abends viel trinkt, muss er nachts oft mehrmals aufs Klo. Nicht überraschend fand ich, dass sich im Laufe der langen Fastenzeit der Körper immer mehr runterregelt (Puls geht runter, Blutdruck dito, man friert, man wird langsamer in den Bewegungen) in eine Art Winterschlafmodus. Auch die Überempfindlichkeit gegenüber äußeren Eindrücken – sehr schön als eine erhöhte Durchlässigkeit des Körpers gegenüber der Umwelt gedeutet – und der Hang, sich auf sich selbst zurückziehen, der parallel läuft zu einer gewissen sozialen Inkompatibilität bzw. Unausstehlichkeit waren mir nicht ganz neu. Angeblich soll die Lust auf Sex nachlassen, das halte ich für eine individuelle Eigenheit des Autoren und kann ich aus meiner im Verhältnis sehr kurzen Fastenzeit nicht bestätigen. Dass die Verdauung nahezu bis zum Ende der 40 Tage aktiv ist und Einläufe daher an der Tagesordnung bleiben, war mir vorher noch nicht bekannt. Man hat am Ende des Buchs allerdings ein bisschen das Gefühl, dass es dem Autor mehr darum geht, sich selbst zu beweisen, dass er 40 Tage ohne Essen durchhalten kann als diese Aktion dafür zu nutzen, wirklich neue Erkenntnisse über sich selbst bzw. eine tiefere Selbsterfahrung zu machen. Hierzu passt auch, dass er nach Ende seiner Fastenzeit seinen Job hinwirft, nach Indien reist und einem Guru auf seiner Weltreise zu seinen Anhängern als Assistent folgt. Der Mann ist vierzig, aber scheint noch einen großen Bedarf nach Abenteuer und Flucht vor der Realität zu haben. Das lässt ihn eher als sprunghaften Teenager erscheinen denn als reifen Mann. Er erinnert mich auch in seiner Naivität an mich selbst vor dreißig Jahren. Neben der Gurugeschichte, von der er auch völlig überdreht in Elstners „Menschen der Woche“ erzählt hat, denke ich da an seine Bettelgeschichte, er sagt zwar nicht warum er einmal bettelt, aber ich kann mir eigentlich nur vorstellen, dass er sich auch hier austesten wollte, ob er den eigenen Stolz soweit überwinden kann, sich soweit erniedrigen kann, dass er andere anschnorrt. Eine andere Banalität, die er nicht müde wird dauernd zu wiederholen, ist dass wir alle riesige Egoisten sind. Aber muss man, um das zu realisieren wirklich 40 Tage fasten?

Zwei Sterne.

if the ducks were still there we could ask them about where he was now

Januar 29, 2010

I live in New York, and I was thinking about the lagoon in Central Park, down near Central Park South. I was wondering if it would be frozen over when I got home, and if it was, where did the ducks go? I was wondering where the ducks went when the lagoon got all icy and frozen over. I wondered if some guy came in a truck and took them away to a zoo or something. Or if they just flew away.

[Holden Caulfield in Chapter 1 of The Catcher in the Rye]

16114

Januar 6, 2010

es gibt so tage, über die schreibt man besser nix. heute war so einer. um es mit brecht zu sagen:

Der Mensch ist gar nicht gut
drum hau ihn auf den Hut
hast du ihn auf den Hut gehaut
dann wird er vielleicht gut.

(Das Lied von der Unzulänglichkeit des menschlichen Strebens)

hyped 2 death

September 11, 2009

das abo von unendlicher spaß gekündigt. ein weblog von lesern der deutschen übersetzung eines über zehn jahre alten buches, das keine handlung auf die reihe kriegt und nur so mit abgedrehten worten um sich schmeißt und außerdem von einem typen geschrieben wurde, der sich inzwischen gekillt hat. wer braucht denn so was? das ist ja wohl bullshit hoch 10.

Waiting for my woman

September 11, 2009

Der Typ, der im Sinne eines System-Shutdowns 200 Gramm Gras in 4 Tagen wegrauchen will und auf die Frau wartet, die ihm den Stoff vorbeibringen soll.

Am besten fickt man erst und badet dann (Brecht)

September 4, 2009

Ich höre fern das Plätschern deiner Wasser
Ich fühl das Herz in meine Hode sinken.
Es drängt mich wieder dein Pipi zu trinken,
Weil ich ein ruchlos raffinierter Prasser.
(Friedrich Schlegel)

Es drängt mich, dein Pipi zu trinken,
und sieh, nun trinke ich bereits.
O welch Genuss bei deinem Beinespreiz,
o wie die Wasser hurtig blinken.
(Joachim Ringelnatz)

kleine geräusche

September 4, 2009

Er war nicht schön, nicht reich, nicht besonders charmant und kein großer Redner, aber er war der Frau mit wunderbarem Gleichmut beständig zugetan, und er machte beim Schlafen kleine Geräusche, „die schöner waren als alle, die ich kannte, weil sie einer machte, den man mochte, und weil er doch leben musste, um Geräusche zu machen, die mir ein Zelt bauten in der Nacht.“

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September 2, 2009

kann mal jemand die kifferszenen und die teile, die über alkoholentzug gehen, zusammenschreiben von diesem monstrum? für den rest ist mein interesse begrenzt. über tennis zu lesen ist ja noch öder als tennis zu gucken. tennis kann man eigentlich nur spielen, natürlich geht das nur, wenn man kann. heute müssen einfach mal ein paar worte raus aus dem system. ich bitte das vielmals zu entschuldigen. zu irgendwas muss so ein blog ja gut sein.

dfw

September 2, 2009

Jemand hat Ironie mal so definiert: Ironie ist das Lied eines Vogels, der seinen Käfig liebt. Der Vogel singt davon, wie sehr er sein Eingesperrtsein hasst, aber tatsächlich fühlt er sich ganz wohl in seinem Käfig .

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Juni 6, 2009

In seinen Texten herrscht eine Ruhe, in der wir unser eigenes Herz schlagen hören.

(Vorwort zu Walter Kappacher: Selina oder das andere Leben)

Die Würgschaft, äh Wirtschaft

Juni 3, 2009

saviour’s sex

März 28, 2009

William ist von einer Mission beseelt: Er ist überzeugt, dass die Welt in wenigen Stunden untergehen wird – und dass er berufen ist, sie zu retten. Als Einziger hat er die Zeichen erkannt und gedeutet, und jetzt muss er sich beeilen und die überhitzte Welt abkühlen, bevor sie verglüht. Lektürefetzen zur Klimakatastrophe haben sich in seinem Kopf mit diffusen Erlösungsphantasien zu einer bizarren, in sich aber vollkommen schlüssigen Überzeugung verquickt: Die Welt ist in ihm, deshalb kann er sie, indem er sich selbst abkühlt, mitabkühlen. Für diesen Temperatursturz aber muss er ein Opfer bringen, das ihn, ganz wie der Anblick von Geld, mit Sehnsucht und Ekel zugleich erfüllt: Er muss mit jemandem Sex haben.

(Aus einer Besprechung von John Wray’s Retter der Welt (Originaltitel: Lowboy))

Stadt Land Fluß

März 20, 2009

Die Gemeinde Budenheim ist die einzige verbandsfreie Gemeinde im Landkreis Mainz-Bingen und liegt in Rheinhessen, 9 km westlich von der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz, gelegen am Rhein.

Ich sag nur Seite 168.

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März 11, 2009

Dann stieß ihm seine Freundin zu Weihnachten wütend den neuen Alessi-Korkenzieher in jenen Körperteil, den seine Kollegen Porsche nennen und den Daniel, wie er selbst es formuliert, schon in vielen Garagen geparkt hat.

(aus einem Verriss von Bodo Kirchhoff’s neuem Buch Erinnerungen an meinen Porsche, wo sich ein Investmentbanker an die guten Zeiten erinnert)

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März 6, 2009

I had kind of a midlife crisis at twenty, which probably doesn’t augur well for my longevity.

(David Foster Wallace quoted in this long New Yorker article)

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März 6, 2009

Da hatte einer dieselbe Idee mit den Siebzehnsilbengedichten. Dem Ort angemessen schrieb Durs Grünbein seine japanischen Reisetagebücher Lob des Taifuns in Haikuform.

Edgar Allan Poe

Januar 19, 2009

Die erste Geschichte, die mich in meinem Leben umgehauen hat, war The Pit and the Pendulum zu deutsch Die Grube und das Pendel. Ich habe sie mit 12 oder 13 gelesen und ich erinner mich wie ich damals an den Sätzen geklebt habe. Wie ich in die Kurzgeschichte eingetaucht bin, mich mit der Hauptperson identifiziert habe und verzweifelt bin. Es gab keine Rettung, ich war auf den Bettrahmen gefesselt und das Pendel mit der superscharfen Klinge senkte sich langsam herab. Das minimale Setting mit dem abgeschlossenen, dunklen Raum, dem Pendel, dem Bett, den Fesseln, dem Essnapf, dem Wasser und den Ratten ist im Grunde wie eine Schachaufgabe. Man muss nur die Elemente richtig kombinieren und es gibt eine Lösung. Aber es kommt schlimmer. Die glühend heißen Wände bewegen sich von allen Seiten auf einen zu, in der Mitte das Loch. Das Ende fand ich damals etwas unbefriedigend, es hatte doch keinen Ausweg gegeben. Im Grunde hat Paul Auster sich immer nur bei dieser Geschichte bedient, wenn er packend geschrieben hat. Seit 15 Jahren hat er nicht einmal das mehr hingekriegt. Was für ein unglaublicher Langweiler ist er geworden.

Um diese Zeit kam die Platte Tales of Mystery and Imagination vom Alan Parsons Project heraus. Ich hatte sie zuerst bei einer frühreifen Mitschülern gehört, die natürlich einen älteren Freund hatte, mit dem sie immer vor der Tür zur Klasse rumknutschte. Wir hatten zu dieser Zeit eine Mischlingshündin, die Gregor hieß, das war der Männername, den meine Mutter am zweitliebsten hatte, fast hätte sie mich so genannt. Die Hündin sah aus wie eine eigene Rasse. Ein bisschen Schäferhund, ein bisschen Spitz. Wir Kinder hatten irgendwann keine Lust mehr mit ihr morgens Gassi zu gehen. Und eines frühen, dunklen Morgens, ich glaube es war Anfang Dezember, hatten wir sie rausgelassen und sie war nicht sofort zurück gekommen. Ich hörte gerade The System of Dr. Tarr and Professor Fether als jemand die Tür zu meinem Zimmer im Souterrain aufmachte – wahrscheinlich meine Mutter – und mir sagte, dass Gregor auf der Straße 100 Meter hinter unserem Haus überfahren worden war. Ich habe geheult und das leicht pathologische Lied lange nicht mehr aus dem Kopf gekriegt. Wie da in ein paar Minuten das Leben aus dem Hundekörper gewichen war, konnte ich nicht fassen. Wir haben ihn dann im Garten neben der Garagenseitentür begraben.

The Purloined Letter, auf deutsch Der entwendete Brief hat mich beim ersten Lesen überhaupt nicht beeindruckt. Wo war da verdammt nochmal der Witz? Einen geheimen Brief nicht zu verstecken auf dass ihn die Polizei, die das Zimmer völlig auf den Kopf stellte, die Dielen öffnete und die Wände aufbohrte, nicht fand. Später habe ich mich an diese Geschichte erinnert und habe es genauso mit meinem kompletten Geld gemacht, das ich damals hatte. Ich habe es in meinem Geldgürtel allein in einem Raum gelassen, für vielleicht 15 Minuten. Natürlich war es danach weg. Edgar Allen Poe funktionierte in der Praxis nicht.

Im Doppelmord in der Rue Morgue ging es wieder um eine knallharte logische Analyse. Ein Mensch kam für den Mord nicht in Frage. Es konnte nur ein … gewesen sein. Bei Kempelen’s Discovery auf deutsch Maelzel’s Schachspieler war es umgekehrt. Der Schachautomat konnte keine echte Maschine sein. Wobei einer der Gründe warum es ein Mensch sein musste, der in der Apparatur verborgen war, falsch war. Poe meinte nämlich, eine richtige Schachmaschine könnte niemals verlieren. Es hat eine ganze Weile gedauert bis die ersten Schachcomputer gegen Menschen gewonnen haben. In meiner aktiven Schachzeit Mitte der Siebziger waren sie nur Lachnummern.

Auch mit der Wahrscheinlichkeitstheorie tat sich Poe schwer. Er meinte doch tatsächlich, dass im Roulette oder beim Würfeln, weiß ich jetzt nicht mehr so genau, aufeinanderfolgende Spiele nicht unabhängig wären. Wenn also fünf mal rot gekommen war, hielt er es für sehr viel wahrscheinlicher, dass jetzt aus Gründen der ausgleichenden Gerechtigkeit schwarz kommen müsste. Auch da irrte Poe.

Heureka habe ich immer noch nicht gelesen. Das ist Poe’s Kosmologie, in der er versucht, die Welt zu erklären. Hat sich nicht durchgesetzt, genau so wenig wie Goethe’s Farbenlehre. Vielleicht sollten die Dichter ja doch lieber die Finger von der Naturwissenschaft und der Philosophie lassen.

Bei Poe natürlich auch immer faszinierend, dass er angeblich schon von einem oder zwei Gläsern Wein völlig betrunken war. Ich habe jetzt auch zwei Gläser Rioja intus und wenn ich ganz ehrlich sein soll, dann muss ich zugeben, dass ich schon etwas spüre. Nicht die Zunge, die Zeigefinger haben sich gelöst, sonst stünde jetzt hier nicht dieser Beitrag.

EAP200

Januar 19, 2009

Zum Start ein Gedicht von jemandem, der heute Geburtstag hat: