Archive for the ‘sport’ Category

2090

Mai 21, 2022

Weicher Fall ins Gras

Gänseblümchenwiesenmahd

Klinker erneuert

2079

Mai 15, 2022

Jog durchs hohe Gras

Mäusebussard getroffen

Brennnesseln gespürt

2062

Mai 8, 2022

Körper und Geist sind

auf drittem Kilometer

grad‘ eingelaufen.

2060

Mai 8, 2022

Auf Ergometer

30 Sekunden Endspurt

mit 40 Stuckis

2045

Mai 1, 2022

Laufgruppe schwenkt ein.

Der Abstand wird nicht kleiner.

Sie dreht nach links ab.

2040

April 29, 2022

Knie schmerzt. Umgeknickt.

Beine schwer. Durchgebissen.

Warte auf S-Bahn.

2026

April 21, 2022

Morgens und abends

geh’n bis Feder entspannt ist.

Aufziehmännchen sein.

2019

April 18, 2022

Die Sonne geht auf.

Zwischen sattgrünen Wiesen

ein langer Schatten.

2014

April 16, 2022

Elster auf Holzzaun

Sehr grüßfreundliche Menschen

Die Moersbachschnellen

2011

April 15, 2022

Kaninchen, Tauben

Windrad im Morgennebel

curro ergo sum

1994

April 10, 2022

Acht Stunden gepennt.

Frostige Streuobstwiesen

bei Sonne durchrannt.

1968

April 3, 2022

‚Waow!‘, rief die Frau,

als ich in kurzer Hose

bei Frost vorbei lief

1965

April 3, 2022

40 Minuten

Jogging bei sonnigem Frost

Prime Time mit mir selbst

1949

März 27, 2022

Morgensonnenjog.

Weit weg dröhnt es dumpf. Erst Schreck.

Ist nur die S-Bahn!

1932

März 20, 2022

Der Boden steinhart

Locker zwei Runden gejoggt

Die Kniee halten

1898

März 12, 2022

Seit knapp 5 Monaten

erster Doppelrundenjog

Zeit nebensächlich

1883

März 6, 2022

Boden gefroren

Sonne blinzelt durch Wolken

Hundeleut‘ grüßen

1872

Februar 20, 2022

Windböen, Niesel.

Mit beschlagener Brille

durch Matschwies’n gerannt.

1862

Februar 17, 2022

Auf der Wand vor mir

drei sich jagende Schatten.

Das Jongliergleichnis.

1857

Februar 13, 2022

Morgensonnengruß

Obstwiesen zugefroren

Es knackt und knistert

1815

Januar 30, 2022

Joggen in T-Shirt

– egal bei welchem Wetter –

und kurzer Hose.

Rundlauf Laroque – Saint Génis – Villelongue – Laroque

Dezember 26, 2021

Gehe Kiesel-Auffahrt hoch,

das Tor bereits halb geöffnet,

nach nur wenigen Laufschritten

fühle ich das linke Knie,

gehe es langsam an,

links den asphaltierten Chemin de la Boutade hinab,

vor mir hinter einem rötlich-braunen,

in Morgensonne getauchten Streifen

die Corbières,

rechts ist das Mittelmeer zu erahnen,

davor in der Ebene,

die weiße Kathedrale von Elne,

links zum Greifen nah,

jedoch nur schwer erreichbar,

der langgezogene, mit Puderzucker bestreute

Bergrücken des Canigou-Massivs,

schneeweiß, jungfräulich,

in der Sonne glänzend,

die Landschaft vollkommen beherrschend,

vor der Doppelkurve

mit dem Schlenker

das Ortsausgangsschild,

laufe vor einer Linkskurve

rechts in das Wäldchen hinein,

über die Straße

dann zwischen alten Weinstöcken,

an der kleinen Brücke am Ortsrand von Saint Génis

der tiefste Punkt der Tour,

nun geht es aufwärts, erst leicht,

dann 100 m Steigung rauf zwischen den Pinien,

am Himmel die Halbmondsichel, abnehmend

rechts daneben fliegt

ein die Sonne reflektierendes

Propellerflugzeug durchs Bild,

vor mir im Hintergrund

erheben sich die grün bewaldeten Albères,

auf der rechten Straßenseite

– ich laufe links –

geht ein Paar mit zwei Hunden,

sie leinen sie beide an,

der Schäferhund schweigt,

der kleine Köter kläfft

als ich vorbeilaufe,

nun im Einfamilienhaus-Neubaugebiet

von Villelongue,

am Friedhof vorbei

hinaufgeschnauft ins Ortszentrum,

die enge Kurve

vor der Départmentale nach Laroque

schneidet ein dunkler französischer Kleinwagen

fährt Millimeter an mir vorbei,

ich kann mich gerade noch

an die mit Wein bewachsene

Hauswand schmiegen,

noch ein paar Meter

bis zum Zebrastreifen,

dem höchsten Punkt,

lasse die Beine locker auslaufen,

den Berg hinab

bis zum Ortsausgang,

dann rechts quer durch

ein Stück Wiese

hinunter zur ersten Brücke

hinter der Kurve,

die Straße wieder eben,

der Himmel voller Schäfchenwolken,

eine Amsel singt ihr Morgenlied,

rechts vor mir Schleierwolken

links unterhalb des Néolous,

da wo die Albères

langsam zum Mittelmeer hin auslaufen,

versucht die Sonne aufzusteigen,

überquere noch zwei Brücken,

vor mir zwei Frauen,

die eine jung, die andere alt,

was ich erst sehe

als ich sie links überhole,

setze zum Endspurt an,

direkt vor dem Ortseingangsschild

geht das Tor auf.

[33:18]

1736

Dezember 24, 2021

A jogging group that

meets daily before sunrise

in all big cities.

1735

Dezember 24, 2021

Canigou versteckt.

Frischen Jogger überholt.

Am Ende spurtlos.

1704

Dezember 6, 2021

Der Typ, der abends

zehn Runden um den Block läuft

in kurzer Hose.

1682

November 21, 2021

Orgeldrones pushen

zu Hundertertrittfrequenz

auf Ergometer.

[Anna von Hauswolff – Theatre of Nature]

1646

November 6, 2021

Baumsilhouetten

schälen sich aus Frühnebel.

Sinke ins Geläuf.

[20:22]

1625

Oktober 24, 2021

Kaninchenblumen.

Leuchtende Gassigeher.

Jog ins Morgenrot.

1620

Oktober 17, 2021

Von der Dämmerung

in das Morgenlicht gejoggt.

Wolkendecke dicht.

1613

Oktober 10, 2021

Drehe Laufrunde,

sehe fern am Horizont

Sonne aufgehen.

1582

September 4, 2021

Morgenfrische-Jog.

Fenchel-, Kamillendüfte.

Spätsommer gibt Gas.

1533

Juli 20, 2021

Ein Zusammenspiel

von Händen, Augen, Gehirn,

Bällen und Schwerkraft.

1524

Juli 16, 2021

Auf Ergometer

klatschnass geschwitztes Handtuch

völlig auswringen.

1501

Juni 24, 2021

Hoher Ruhepuls.

Warm. Anfangs langsamer Tritt.

Durchgebissen. Yeah!

1487

Juni 15, 2021

Lange Schürfwunde

am Schienbein nach missglücktem

Mini-Trimm dich-Sprung.

1482

Juni 13, 2021

In Streuobstwiesen

den kühlen Sommermorgen

am Schopfe gepackt.

1465

Juni 4, 2021

Die Brille beschlägt

beim Sommermorgenjogging.

Nachschweiß strömt nur so.

1457

Mai 31, 2021

Karnickel verschreckt.

Kornweihe vom Ast verscheucht.

Am Moersbach gejoggt.

1446

Mai 28, 2021

Die Mensch-Maschine

und das Radergometer:

Hochzeit im Himmel.

1430

Mai 22, 2021

Erst als ich weglauf,

bellt der Hund, den ich joggend

überholt habe.

1425

Mai 20, 2021

Richtig ausatmen,

um genug Platz zu schaffen

für den Sauerstoff.

1423

Mai 19, 2021

Werfen statt denken.

Mit den Bällen verschmelzen.

So geht Jonglieren.

1395

Mai 11, 2021

Der Rückwärtsläufer

läuft auf dem Hinweg vorwärts

und zurück rückwärts.

1361

Mai 1, 2021

Dreh‘ Haiku nach links:

Zwei Bälle in den Händen,

ein Ball in der Luft.

1360

Mai 1, 2021

Sonne steht schon hoch.

Jogging mit Vogelkonzert

in Streuobstwiesen.

1347

April 26, 2021

Zeit aufgehalten.

So gut wie 2005

mit 2-9-0 Watt.

1332

April 22, 2021

Maximalleistung

auf Hometrainer nicht erhöht.

Ruhepuls zu hoch.

1314

April 14, 2021

Wurfbahnen, die sich

im Unendlichen schneiden.

So geht Jonglieren.

1310

April 12, 2021

Sitz‘ auf Lieblingsbank.

Drei Radler pesen vorbei.

Der Gegner: die Zeit.

1283

April 5, 2021

Gravitation

so einsetzen, dass Bälle

in Hände fallen.

1274

April 3, 2021

Nimm die drei Bälle.

Guck unfokussiert nach vorn.

Es kann losgehen.

1255

März 28, 2021

Ganz locker bleiben.

Etwas erzwingen wollen,

führt selten zum Ziel.

1244

März 25, 2021

Karambolage.

Auf Boden nieder prasselt

Jonglierballreigen.

1216

März 19, 2021

Voll aufgedreht nach

morgendlichem Sport-Exploit

für Rest des Tages.

1198

März 15, 2021

Der Rückwärtsläufer

guckt nach vorn, rennt nach hinten.

Oder umgekehrt.

1196

März 15, 2021

Jonglieren ist wie

Meditieren mit Folgen.

Abschweifung rächt sich.

1190

März 13, 2021

Trotz hohem Startpuls

recht niedriger Endpuls dank

gefundenem Tritt.

1183

März 11, 2021

Siebenundzwanzig

Minuten können einen

ganzen Tag retten.

1171

März 8, 2021

Nicht genug Selbsthass,

um auf dem Ergometer

zum Ziel zu kommen.

1099

Februar 16, 2021

Eintausend Würfe

bei der Dreiballjonglage.

Rund fünf Minuten.

1081

Februar 11, 2021

Warum sich quälen,

wenn schon ein Teil des Kraftakts

zum Wohlgefühl führt?

1063

Februar 6, 2021

Sich erst auspowern,

dann jede Muskelfaser

einzeln entspannen.

1037

Januar 30, 2021

Zwei km vor Ziel

auf Ergometer entgleist:

Senkel um Kurbel.

1027

Januar 28, 2021

Ist der Geist willig,

beim Sport aufzugeben, wird

das Fleisch sofort schwach.

1026

Januar 28, 2021

Bei Einbruch der Nacht

tänzelt der Rückwärtsläufer

frank an mir vorbei.

1010

Januar 24, 2021

Buttermilchgenuss

nach Schwitzen auf Hometrainer.

Himmel auf Erden.

933

Dezember 31, 2020

Erst zwackt das linke,

dann tut das rechte Knie weh.

Schließlich Wadenkrampf.

922

Dezember 28, 2020

Die neuen Häuser

bejubeln meinen Einlauf

ins Dorf Villelongue.

921

Dezember 28, 2020

Die Welt ist noch da,

das größte Wunder und dann,

dass ich laufen kann.

912

Dezember 24, 2020

A l’aube je double

les éboueurs qui m’observent

avec des grands yeux.

911

Dezember 24, 2020

Im Morgengrauen

sachte gejoggt wegen Knie.

Canigou in clouds.

907

Dezember 22, 2020

Wirf die Bälle hoch

und pflücke sie in der Luft.

Und wieder von vorn.

Laufen

Dezember 20, 2020

Die Geschichte vom Laufen. Laufen, um von etwas wegzukommen. Mit dem eigenen Körper das System Weißer Hirsch ausschwitzen, wegarbeiten, aus sich rauskriegen. Schritt für Schritt. Bis ich so schnell rennen konnte, dass ich aus mir rauslaufen würde. Der Körper sollte herhalten, um in einen Zustand zu kommen, der nur mir allein gehörte. Ganz vorn war der. Und da so schnell demmeln, dass ich nicht mehr erreichbar sein konnte von niemanden und nichts. Darum ging es.

[Ines Geipel – Mauerkinder, S. 93/94]

867

Dezember 6, 2020

Die Füße schmatzen

auf stark durchweichtem Boden,

der kaum Halt bietet.

Deux, trois pensées d’un jongleur

Dezember 4, 2020

Ich frage mich, ob ich besser oder schlechter jonglieren würde, wenn der nächste runtergefallene Ball mein Todesurteil wäre. Natürlich mit einer vorher definierten Mindestwurfzahl z. B. 300. Man muss dazu sagen, ich zähle die Würfe beim Jonglieren und zwar laut. Ich glaube, es würde keinen Unterschied machen. Beim Jonglieren ist man so im Jetzt da lauert die Gefahr hauptsächlich darin, dass man sich ablenken lässt, dass man anfängt, zu denken. Im Moment des Jonglierens würde das über einem schwebende Fallbeil nichts ändern. Während des Jonglierens würde ein Denken daran das Risiko zu versagen sogar eher vergrößern da man ja gerade im Automatismus, sozusagen auf Autopilot sein muss, um es zu schaffen. Da braucht man keine Zusatzmotivation.

Obwohl es sein könnte, dass ich vor Publikum fehlerfreier jongliere als ohne. Weil die Konzentration eine andere ist. Sich vor anderen zu blamieren ist einfach etwas anderes als dies vor sich selbst zu tun. Kann es sein, dass die Eitelkeit stärker ist als die Todesangst? Seltsamer Gedanke.

Ein Fehler, der mir oft passiert ist es, mich in Sicherheit zu wiegen. Sagen wir, ich habe mir 300 Würfe vorgenommen und ich habe 250 geschafft. Wenn ich jetzt anfange zu denken, dass ich schon fast am Ziel bin, der Rest ist ein Klacks, dann ist das der Beginn eines Abschweifens von den Objekten, die im Fokus stehen, den in der Luft fliegenden Bällen und rächt sich meist sofort. Oder ganz ähnlich, ich bin kurz vor dem Ziel und mache mir bewusst, dass ich fast da bin und es schaffen muss. Dann werde ich nervös und verkrampfe mich und mache einen Fehler. Entweder werfe ich zwei Bälle gegeneinander oder schaffe es nicht, einen Ball zu fangen weil z. B. die Würfe nach oben nicht senkrecht genug sind.

Ich kann es bis heute nicht fassen, dass ich noch mit über 35 jonglieren gelernt habe. Damals einfach aus einer schriftlichen Anleitung, erst mit zwei dann mit drei Bällen, schönen bunten Jonglierbällen, die super in der Hand liegen. Man muss es sich trauen, etwas üben und es kommt dann irgendwann. Es wird aber für mich immer ein Wunder bleiben. A propos Jonglierobjekte, habe ich das schon mal geschrieben im Blog? Ich glaube in Boston war es, da sahen wir einen Typen, der hat doch tatsächlich mit Toastern jongliert.

844

November 28, 2020

Collies begleiten

meine Laufbewegungen

mit bösem Bellen.

843

November 28, 2020

Ich jogge so schnell,

dass ich genug Atem habe,

Haikus zu denken.

841

November 28, 2020

Renne durch Nebel

mit beschlagener Brille

in Streuobstwiesen.

792

November 14, 2020

Zwei Runden locker

mit beschlagener Brille

durch Wiesen getrabt.

756

November 8, 2020

Ich jogge so schnell,

dass ich noch nachdenken kann

und im Kopf sprechen.

733

November 1, 2020

Dreizehn Grad. Regen.

Das Schmatzen der Obstwiesen

unter den Füßen.

724

Oktober 30, 2020

Voll im Hier und Jetzt

bei der Dreiballjonglage.

Nur nicht nachdenken!

695

Oktober 18, 2020

Zweirundenherbstlauf

mit innerem Schweinehund

am trüben Morgen.

687

Oktober 14, 2020

Jog im Morgengrau’n.

Mülltonnenstopp, Warten auf

S-Bahn, forschen Hund.

655

Oktober 1, 2020

Auf dem Tretpferd rinnt

der Schweiß die Schläfen runter

und reinigt den Geist.

647

September 27, 2020

Einsame Runde.

Fußschmatzen auf Wiesenweg.

Boden saugt sich voll.

442

August 9, 2020

Team T-Shirt gegen

Team Freier Oberkörper:

Barfuß dem Ball nach.

282

Juni 14, 2020

Eine Sekunde

beim Ergometer-Countdown.

Eine Ewigkeit.

228

Mai 24, 2020

Flotter Morgenjog.

Knallrot leuchtender Klatschmohn

gibt Endspurtpower.

99

April 5, 2020

Ein Elsternpaar ist

meine Vorhut auf dem Lauf

durch die Obstwiesen.

 

98

April 5, 2020

Schweißperlen laufen

von der Stirn in die Augen

beim Morgenjogging.

85

April 1, 2020

Ein Blutstropfen reicht,

um den ganzen Ozean

rot einzufärben.

84 Ergometerphilosophie

April 1, 2020

Ist die Idee da,

aufzuhören, dann ist sie

stärker als das Fleisch.

76

März 30, 2020

Die Hölle bin ich.

1-6-0 Puls, 2-9-0

Watt. Quäl dich, du Sau!

58

März 27, 2020

 
Den Tritt gefunden.

Zweihundertachtzig Watt auf

dem Ergometer.

48

März 22, 2020

Die Leute grüßen

und gehen mir aus dem Weg.

Flotter Wiesenlauf.

41

März 20, 2020

Jog in den Wiesen.

Die Forsythien leuchten gelb.

Na, komm schon. Endspurt!

Ein Lothar Matthäus

August 10, 2010
  • läßt sich nicht von seinem Körper besiegen, ein Lothar Matthäus entscheidet selbst über sein Schicksal.
  • gehört in den Sportteil und nicht auf die Klatschseiten.
  • spricht kein Französisch.
  • auf neuem Kurs.
  • denkt um.
  • ist auch eher ein Kandidat für den Chef-Posten.
  • spricht nicht über Lothar Matthäus.
  • braucht keine dritte Person, er kommt sehr gut allein zurecht.
  • lässt sich nicht verarschen!
  • gibt nie auf.

(Quelle)

Es geht nichts mehr ohne Gehen

August 4, 2010

Nach 20 Tagen hintereinander mit nahezu 30 Km Fußmarsch pro Tag habe ich seit der Rückkehr am Samstag einen sich täglich verschlimmernden Muskelkater in meinen Beinen bekommen. Aus lauter Verzweiflung bin ich heute daher von meinem Arbeitsplatz in der Nähe des Gendarmenmarkts bis nach Wilmersdorf zu Fuß gelaufen. In nur etwas über einer Stunde. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind auch nur etwa 50% schneller. Zumindest ist der Muskelkater jetzt nicht mehr ganz so schlimm. Überraschend auf dem Weg war wie leer das Zentrum von Berlin doch im Vergleich zu Paris z.B. ist. Da waren ein paar Touristen am KZ-Gedenkmal, ein paar mehr am Potsdamer Platz, aber ansonsten waren da zwischen 6 und 7 abends nur ein paar versprengte Figuren.

Fußballballett

Juli 6, 2010


Mal ein Filmchen aus der Zeit meiner Jugend zur Auflockerung. Frisch aus der Machtdose geklaut.