1923

Wie Poe bin ich oft

bereits nach einem Glas Wein

völlig betrunken.

5 Antworten to “1923”

  1. zartgewebt Says:

    .. kann ich ein Lied davon singen

  2. ohrenschmaus Says:

    Das war bei mir nicht immer so. Heute bin ich froh drüber, früher war ich eher stolz darauf wie viel ich vertragen habe. Das ist ein langer Prozess.

  3. zartgewebt Says:

    Ich denke, das erging nicht nur dir so, dieses Protzen … wie viel man denn verträgt. Das ist wahrscheinlich der Jugend (Sturm- und Drangzeit) geschuldet, manch eine/r fühlt sich schnell „erwachsen“, wenn sie/er Alkohol trinkt (und das des Öfteren über die Maßen), oder zum (damals noch verbotenen) Glimmstängel greift … . Selbst war ich da auch nicht gefeit davor, habe da auch sicher das ein- oder andere Mal unüberlegt gehandelt. Aber es hielt sich in Grenzen, eine kurze Zeitspanne in meinem Leben, leicht überblickbar … habe den Absprung G.s.D nicht verpasst. 😉

  4. Klagefall Says:

    Ich bin inzwischen schon von alkoholfreiem Bier betrunken, wie immer das geht.

  5. ohrenschmaus Says:

    Ein bisschen Restalkohol ist da drin aber betrunken fühlst Du Dich wohl deswegen weil gutes alkoholfreies Bier geschmacklich kaum noch von „echtem“ Bier zu unterscheiden ist und man sich einreden kann, dass es ein ganz normales Bier ist. Ich erinnere mich, dass in meiner Studienzeit der Gang zur Tankstelle, um dort ein oder zwei Bier zu kaufen, schon einen Effekt hatte, die Vorfreude fühlte sich schon an wie das erste Glas. Wobei mir diese reine Einbildung natürlich nie genügt hat.

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