Mit Pferdewagen
losziehen, Augen öffnen
Natur einatmen
[Vashti Bunyan – Rose Hip November, 1970]
Mit Pferdewagen
losziehen, Augen öffnen
Natur einatmen
[Vashti Bunyan – Rose Hip November, 1970]
Es entfaltet sich
eine friedliche Landschaft
vor meinen Augen
[Harold Budd & Brian Eno – An Arc of Doves von The Plateaux of Mirror, 1980]
Cockpit, Luxembourg
Strawberry Daiquiri flash
Sommerterrasse
[Green Cosmos – Opus X von Abendmusiken, 1983]
Vorhin auf dem Ergometer habe ich zur Abwechslung mal Jazz gehört. Es ging recht leise los, also habe ich den Bluetooth-Lautsprecher übers Handy lauter gestellt. Irgendwann – mein Ergometer-Programm steigert die Leistung um 25 Watt alle 2 Minuten bis zum Maximalwert, heute 270 Watt, der dann 15 Minuten gehalten werden muss, bevor es dann 6 Minuten wieder sukzessive runter geht mit der Leistung – habe ich das Handy auf den Teppich geworfen, weil der Tretwiderstand so stark geworden ist, dass er mir alles abverlangt hat, dass ich in meine konstante Trittfrequenz kommen musste, weil ich das 27 Minutenprogramm ansonsten nicht durchstehe. Na ja auf jeden Fall fiel mir dann, nachdem das Handy unerreichbar auf dem Boden lag, plötzlich auf, dass die Musik evtl. etwas zu laut war für die Nachbarn. Vor allem das Saxophon hörte sich so an, als würde es mir jemand in 1 Meter Abstand ins Ohr blasen. Am Ende hat sich niemand beschwert und ich habe mein Programm erfolgreich durchgezogen, es war also alles paletti.
Achso, was ich vergessen habe, das erste Stück auf dem Album, das den Titel Über dem Berg trägt, fängt mit einem repetitiven Kalimbapart an, ein bisschen wie bei Steve Reich’s Drumming, meinem Lieblingsalbum von 1974. Wo sich die Drumpatterns ganz langsam verschieben, so dass man es kaum merkt. Minimal Music, die Erste. Zurück zu Green Cosmos, einer deutschen Band, deren einziges Album Abendmusiken aus dem Jahr 1983 geblieben ist. Ich frage mich gerade, ob man die Platte unter Spiritual Jazz subsumieren könnte. Ich glaube ja, auch oder gerade weil sie in vielen Stücken diese lässige Late Night Atmosphäre ausstrahlt. Ja, es stimmt, der Pianist spielt so locker wie Bill Evans, die Töne perlen z. B. bei Concentration nur so aus dem Klavier. Der Saxofonist hat seinen John Coltrane und seinen Pharoah Sanders inhaliert, wobei er seine eigene Intonation hat, nicht so wild und expressiv wie Pharoah spielt, aber mindestens genauso spirituell. In Vollmondscheinsonate hat er diesen zärtlichen Nebelton, einfach umwerfend. Der Bassist thront über dem Ganzen wie Kronos in der griechischen Mythologie, der Bass – besonders schön blubbernd auf Kalimba Suite, Part 1 – hält den Laden zusammen. Meine Lieblingsstücke sind Lovely Suite und der Closer Opus X. Beide sehr lyrisch und wundervoll melodisch. Aber auch sonst ist dies ein von Grund auf entspanntes Album, das gleichzeitig vor Spielfreude sprüht, an dem man seine Freude haben muss. Jazz at the top of its game. Mit einer großen Bandbreite, ohne Berührungsängste mit verschiedensten Stilen. Mehr kann man von Jazz nicht verlangen.
Ein Dankeschön an Michael Engelbrecht, ohne den ich dieses Album niemals entdeckt hätte.
Kehlige Stimme
Als hätte er gesoffen
Trost von down under
[Ed Kuepper – Sea-Air, 1986]
Ein komplettes Buch
über das Lied River Man
von Nick Drake schreiben
[Ich lese gerade die neue, gut recherchierte „Annäherung“ von Jürgen Goldstein an meinen „traurigen Helden“]
Beschauliches Meer
Viele emsige Menschen
Friede sei mit euch!
[Bernie Maupin – Ensenada von The Jewel in the Lotus, 1974]
We move in silence
.. found a way to shape my rage
Peace, love, unity
[Greentea Peng – TARDIS (hardest) from Tell Dem It’s Sunny]
Ich höre das Lied,
und es scheint mir, das muss doch
über Nick Drake sein
[John Martyn – Solid Air, 1973]
Was hast du gesagt?
Wie bitte? Ich verstehe
mein eignes Wort nicht
[Jamie xx feat. Romy – Loud Places, 2015]
Schlummernde Schönheit
Die Welt ist tiefer gedacht
Gefühl schlägt Verstand
[Anja Lechner & Vassilis Tsabropoulos –
3 morceaux après des hymns byzantins: II]
Leichtigkeit des Seins
Hasch mich, ich bin der Frühling!
Frauen an die Macht!
[Throwing Muses – Not too Soon, 1991]
Astral Weeks, jemand?
Entwaffnende Offenheit
Samtene Stimme
[Rosali – Rewind]
Niemand möchte es
Viele werden es trotzdem
Ganz allein sterben
[Antony & the Johnsons – Hope There’s Someone, 2005]
Bei einem Gläschen
Flirt mit zarter Melodie
Hinaus ins Freie
[Sylvie Courvoisier & Mary Halvorson – Bone Bells]
Magische Stimmung
Trompete im Bambuswald
Nach Hause denken
[David Sylvian – Brilliant Trees, 1984]
polyrhythmic drums
tight, not a second wasted
bass kills, guitars blast
[Smashing Pumpkins – I Am One from Gish, 1991]
From out of the blue
Wrapped me around her finger
And vanished again
[The Cranberries – Linger, 1993]
Hinter Klappläden
Breites Grinsen der Sonne
Der Frühling ist da!
[Shelleyan Orphan – Burst aus Humroot, 1991]
Spätabends knülle
Musik von früher hören
Freien Lauf lassen
Gitarrenkrachen
Tief ins Herz der Finsternis
Fade out mit Feedback
[Giant Sand – Seeded (‚tween Bone and Bark) aus Center of the Universe, 1992]
Motorischer Beat
Gitarrentrip ohne Ziel
Neu! lassen grüßen
[Yo La Tengo – End Credits von der Soundtrack-EP Old Joy]
Some kind of fatigue
Guitars stopping the time pass
Cortez memories
[Eleventh Dream Day – Just Got Home (in Time to Say Good-Bye), 2021]
Nachteskapaden
Fingerspitzengefühle
Aus Handgelenken
[Yo La Tengo – Today Is the Day, live on McEnroe, 2004]
There is no music
I ever listened to that
touched me more than his
[Jeroen Berkven – A Skin Too Few. The Days of Nick Drake]
Sperrige Nummern
Wilde Grooves unterm Glaskreuz
Titel wird gesucht
[Johanna Summer, Tobias Fröhlich & Jan-Einar Groh @Stadtkirche Darmstadt]

Der Tag, an dem ich
aufhörte, mit dem Kaufen
von Jarrett-Platten
[muss so Ende der Achtziger gewesen sein]
Das meistverkaufte
Solo-Jazz Album hat mit
Jazz wenig am Hut
[Keith Jarrett – Köln Concert, part I]
Nur ein paar Töne
Klavier trifft auf Saxophon
Sag, was ist Sehnsucht?
[Johanna Summer & Jakob Manz – The Opposite]
Hat Charme behalten
Tausend Mal abgenudelt
Machs gut, Roberta!
[Roberta Flack – Killing Me Softly with His Song, 1973]
Musikfilm ohne
eine einzige Note
des Originals
[Ido Fluk , Köln 75]
US youth, wake up!
Your president, a tyrant
You know what to do
[Wipers – Youth of America, 1981]
Wüstentanz in Trance
Musik kennt keine Grenzen
Schlangenbeschwörung
[Dissidenten – Telephone Arab, 1986]
an abundant voice,
a lyrical sax improv,
a graceful smoothness
[Anna Gréta – Once Upon a Summertime (by the way I find this longer version is far superior to the one from her new album Some Other Time, a tribute to Monica Zetterlund’s & Bill Evans‘ Waltz for Debby from 1964)]
Sieben Minuten
abtauchen in fluffige
Cumuluswolken
[Boards of Canada – Everything You Do Is a Balloon, von High Scores EP, 1996]
clash of old and new
joined up like a sound puzzle
can’t you see the light?
[The Weather Station – Mirror]
Tamara explains it:
Um die Welt reisen
und dann bis an ihr Ende
und drüber hinaus
[David Darling, Ty Burhoe & Jiebing Chen – Voyager]
Es verschwimmt alles
Wo ist oben, wo unten?
Der Soul als Anker
[Eddie Chacon – Good Sun]
Normalerweise
bin ich ja gar kein Freund von
Repetition
[Slowdive – Crazy for You von Pygmalion, 1995]
Das fließt so dahin,
nimmt sich alle Zeit der Welt,
bei mir auf repeat
[Mats Eilertsen, Harmen Fraanje, Thomas Strønen – Albatross von And then Comes the Night]
Nach dem flotten Song
Der Liebeskummer damals
Fast schon verflogen
[Lloyd Cole – Pay for It]
Mit Haut und Haaren
Urvertrauen in die Welt
Sich fallen lassen
[Lars Danielsson & Leszek Mozdzer – Eja Mitt Hjärta]
Gang runterschalten
Besinnliches Antidot
zum US-Wahnsinn
[Chris Eckman – Town Lights Fade]
Unschuld verloren
Der kalifornischer Traum
vom Feuer versengt
[Beach Boys – Do It Again]
Hardrockbandleader
Geliebte totgeschlagen
Frau hat sich erhängt
[Noir Désir – Le vent nous portera]
Tiefe Transzendenz
Allein dafür hat es sich
gelohnt, zu leben
[Keith Jarrett – Tokyo Encore von den Sun Bear Concerts (s. a.)]
Ganz unten Cello
In der Mitte Gitarre
Oben Trompete
[Lars Danielsson & Verneri Pohjola & John Parricelli – Cattusella]
Neunziger-Flashback
Wehmütiger Indiepop
mit Wisperstimme
[Daughter – Dandelion (Middle Farm Session)]
Mein Herz rast,
als ein Fenster sich öffnet,
mich rauszulassen
[The Weather Station – Window]
Zwei Waldpostkarten,
Kalender, Jahresrückblick,
Beatlesgeschichte
[Dank an Selma, Hulda, Elisabeth & Stefan]
Frei von der Leber
Schlechte Laune verflogen
Locker vom Hocker
[Dota Kehr – Einfach zu abgelenkt]
Töne verbiegen
wie Uri Geller Löffel
Der Rhythmus schleppend
Boards of Canada – Twoism, 1995]
klimax verzögern
tief einsinken in wolken
von der welt umarmt
[Boards of Canada – Dayvan Cowboy, 2005]
Vom Geräusch zum Dub
Disparate Bausteine
geben ein Ganzes
[Dawn After Dawn – Home Is Where You Are, Album erscheint am 28.3.]
Ein Lächeln zaubern
Nur Sonne, keine Wolken
Schwindelig spielen
[Rolling Blackouts Coastal Fever – French Press]
Welche Spielfreude!
Schmissig, subtil, mit Seele
Zum Schluss: Talk Talk vibes
[Feist – In Lightning, 1. Lied vom tiny desk concert Juli 2024]
Um halb elf ins Bett
Beitrag für null Uhr geplant
Das Jahr verflogen
[Gisbert zu Knyphausen – Neues Jahr (live Haldern 2011]
Heile Weltmusik
Wohlige Wärme steigt auf
Verstörender Text
[Dina Ögon – Håll avstånd (von Orion, via)]
Da baut sich was auf,
doch wir warten vergebens
auf die Entladung
[R.E.M. – Drive (1992)]
Dunst in Sommerluft
Tanzende Gänseblümchen
Seufzender Nachtwind
[Stina Nordenstam – I Dream of Jeannie with the Light Brown Hair (Stephen Foster, 1854)]
In dunklen Zeiten
Deine Stimme und Musik
Trostspenderinnen
[Mary Margaret O’Hara – Anew Day (von Miss America, 1988)]
Besengeraschel
Klavier und Cello in moll
Gitarrenbreakouts
[Ketil Bjørnstad – Laila (von The Sea II, 1998)]
Das Klavier im Flow
Die ganze Welt steht offen
Flügelhornleuchten
[Rainer Brüninghaus – Radspuren (von Freigeweht, 1981)]
Ein leises Lüftchen
Fünfundneunzig Kilogramm
einfach umwehend
[Dominic Miller – Cruel but Fair (von Vagabond, 2023)]
Den Oro tanzen
am 6. Mai, dem Tag des
heiligen Georg
[Goran Bregoviç – Ederlezi (aus Time of the Gypsies von Kusturica)]
Train is a-rollin‘
from Bavaria to Hesse
approaching Mainhattan
[The Go-Betweens – Here Comes a City]
Charm, ease, joy, youth, looks
Voice, soul, tune, words, moves, groove, band
She has got it all
[Billie Eilish – Birds of a Feather (Tiny Desk Concert)]
Der Himmel hängt tief
Das Boot driftet auf dem See
Der Nebel wabert
[Fennesz – Loved and the Framed Insects]

Das erste Mal gesehen habe ich dich nach dem Vordiplom, du saßest in den Vorlesungssälen mit den Klappstuhlreihen immer hinten am Rand, ich glaube in schwarzen Klamotten. Hattest wohl ein Semester vor mir mit dem Statistikstudium an der LMU angefangen. Ich erinnere mich nicht, dass du dort je mit irgendwem gesprochen hättest. Ein Außenseiter. Wie ich.
1990 nach der Diplomarbeit wurde es dann ernst mit den Abschlussprüfungen. Für Ökonometrie – da gab es ein Fachbuch unseres Professors – lernten wir zusammen. Ich kam öfter zu dir in deine Bude im Münchner Westend. Von Moosach, wo ich wohnte, mit dem Rad nicht sehr weit. Du hattest die Materie besser kapiert als ich. Im Grunde war die ganze Ökonometrie mit den vielen Gleichungen nur Lineare Algebra, also Erstsemesterstoff. Multiplikation von Matritzen. Allerdings steckten hinter den einzelnen Großbuchstaben zum Teil recht umfangreiche Matritzen mit vielen Zeilen und vielen Spalten. Das war schon recht komprimiert und abstrakt. Im Gespräch mit dir habe ich das erst so richtig begriffen. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen, im Grunde war es piss-easy. Und hatte eine mathematische Schönheit. War allerdings auch relativ praxisnah. In den Matritzen standen Zahlen. Andere sind dann ca. 10 Jahre später mit der Berechnung des Pageranks von Websites, auch mit Matritzenrechnung, Milliardäre geworden.
Nach dem gemeinsamen Lernen hörten wir öfter Musik, ich erinnere mich an das Album June 1, 1974, ein Konzert von Kevin Ayers, John Cale, Nico & Brian Eno im Rainbow Theatre in London. Du hattest die Erstausgabe des rororo-Rocklexikons von 1973 von Barry Graves und Siegfried Schmidt-Joos mit einem gezeichneten Jimi Hendrix auf dem Cover und sagtest spöttisch arrogant, dass alle Musik danach nicht der Rede wert sei, also auch o. g. Ayers-Album wie mir gerade auffällt. Ich hatte eine erweiterte Ausgabe des Rocklexikons von 1975 zur Konfirmation von einer Patentante bekommen, wahrscheinlich das zerlesenste Buch in meinem Regal. Ich habe es heute noch. Diese Ausgabe war dir schon zu modern.
Du rauchtest in einer kleinen Pfeife mit einem Metallgitter vorne Haschisch. Du hattest gerade eine Wette am Laufen. Es ging darum, ein Jahr lang keinen Tabak zu rauchen, pures Cannabis war aber ok. Die Wettsumme betrug 1000 Mark, eine Menge Kohle für einen Studenten 1990. Wir trafen uns dann zum Feiern der von uns beiden bestandenen Klausur in meinem Stammbiergarten, am Chinesischen Turm. Und du erzähltest mir, dass du die Wette verloren hattest. Das Inhalieren des Rauchs einer Zigarette war dir 1000 Märker wert gewesen. Eigentlich bewundernswert, aber auch irgendwie dämlich. Ich hatte übrigens kurz davor auch richtig mit dem Drehen und Rauchen angefangen. Aber das ist eine andere Geschichte.
Wo du dich wohl jetzt rumtreibst?
So sanft geblasen
So filigran gesponnen
Alles nur ein Traum?
[Erik Honoré – Prague]
Getrieben vom Beat
Klingelt da ein Telefon?
Die Spannung haltend
[Nik Bärtsch’s Ronin – Modul 66]
Frei schwebend im Raum
An Decke hängen Töne
Völlig absichtslos
[Jakob Bro, Lee Konitz et al. – Peninsula (von Taking Turns)]
Da war ich sieben
Wahrscheinlich das erste Lied,
das mich umhaute
[The Carpenters – Close to You]
Streicherteppiche
Musik für wunde Seelen
Black is beautiful
[Michael Kiwanuka – Floating Parade]
Mitten ins Herz treffen
In der Ruhe liegt die Kraft
Eine Band gibts auch
[Fleetwood Mac – Man of the World (Beat Club, 1969)]
Der einzige Song,
dessen Text ich auswendig
aufzusagen weiß
[Nick Drake – Road]
Sinistrer Einstieg
Totenglocken zum Abschied
Himmlische Streicher
[The Smiths – Last Night I Dreamt That Somebody Loved Me (more)]
Touch me deep inside
Suddenly change direction
Let the funk explode
[Nik Bärtsch’s Ronin – Modul 46 (orig. from Holon)]
Auf seiner Bude
Gemeinsam ganz still werden
Die Sehnsucht hören
[Eric Burdon & the Animals – Anything, danke Andi]
Sich im Kreis drehen
Geist auf die Sprünge helfen
Zur Ruhe kommen
[Bill Evans – Peace Piece]
Mit Walen tanzen
Jung und alt gesellt sich gern
Am Lagerfeuer
[Tucker Zimmerman & Big Thief – Burial at Sea]
Ein vages Gefühl,
der Sog der leisen Töne,
die Welt verschwommen
[Lars Danielsson, Verneri Pohjola & John Parricelli – La Chanson d’Hélène (Philippe Sarde)]
Denn der Maulwurf
weiß ganz genau, warum er
immer tiefer gräbt
Bridget St John – Curl Your Toes]
Lasst Waffen schweigen,
Soldaten auf Schlachtfeldern!
Hört diese Musik!
[Jakob Bro, Lee Konitz et al. – Aarhus]
Gelbe Laubwälder
Mit 300 Sachen durch
Taunus im Nebel
[Rodolphe Burger – L’inattendu]
Die Becken streicheln
Über Tasten traumwandeln
Den Bass erfühlen
[Colin Vallon Trio – Mars]
Gothic Synthiepop
Die Stimme kenne ich doch
The eighties are back
[Levin Goes Lightly – Numb]
Heile Weltinsel
in einem Meer von Krieg und
Umweltzerstörung
[Laura Marling – Child of Mine]
Sie können es noch
Suhlen im tiefen Weltschmerz
Elf Minuten lang
[The Cure – Endsong]