kann mal jemand die kifferszenen und die teile, die über alkoholentzug gehen, zusammenschreiben von diesem monstrum? für den rest ist mein interesse begrenzt. über tennis zu lesen ist ja noch öder als tennis zu gucken. tennis kann man eigentlich nur spielen, natürlich geht das nur, wenn man kann. heute müssen einfach mal ein paar worte raus aus dem system. ich bitte das vielmals zu entschuldigen. zu irgendwas muss so ein blog ja gut sein.
Archive for 2. September 2009
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September 2, 2009coincidentia
September 2, 2009und was spuckt mein ipod vorhin nach zwei drei liedern shuffle aus? eine liveversion von nouvelle vague’s cover von ever fallen in love. buzzcocks, was für ein geiler name und was für wahnsinnsmelodien. ganz klar meine lieblingspunkband. wenn man mal joy division’s anfänge außen vor lässt.
warning
September 2, 2009ich muss jeden, der sich dazu entschlossen hat, mit dem rauchen aufzuhören, dringend davon abraten, eine derart weitreichende entscheidung zu treffen, deren konsequenzen er oder sie zum jetzigen zeitpunkt noch gar nicht absehen kann. ich weiß, wovon ich rede, ein bisschen zumindest. seit einem jahr bin ich nun in diesem langweiligen klub der nichtraucher, es hat mir nix gebracht. die lust, die schmacht hat nie wirklich nachgelassen. der hals tut nach über einem jahr weiter weh, die ganze mundhöhle und der rachenraum sind permanent gereizt. zugenommen habe ich natürlich auch. die hundert kilos sind mal wieder zum greifen nah. wieso tuen sich menschen sowas an? aus masochismus, um sich zu bestrafen. das habe ich verdammt nochmal wirklich nicht verdient.
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September 2, 2009Platthaus findet es gespenstisch, dass das Unvorstellbare, Jens könne irgendwann einmal Goethe-Verse vergessen, nun tatsächlich eingetreten ist, und hofft beklommen, dass er aber die Sturmaufstellung von Eimsbüttel noch parat hat.
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September 2, 2009Während sie die Schlaflosigkeit zunächst als Zuwachs an Vitalität und Lebensqualität erlebe, kommt ihr nach 17 Tagen der erschreckende Gedanke, dass sie vielleicht in Wirklichkeit gestorben sei und der Tod somit keineswegs ewigen Schlaf, sondern immer währendes Wachsein bedeutet



