5190

So nah dran und doch

Meilenweit davon entfernt

Ein gutes Cover

[Slint – Cortez the Killer (Neil Young), Chicago 1989]

5 Antworten to “5190”

  1. Avatar von zartgewebt zartgewebt Says:

    JA, die Gitarren sind klasse, wobei, vom Rhythmus ist es mir ein bisschen zu träge, etwas zu langsam. Da greif ich doch lieber zu dem Cover von Grace Potter und Satriani, Potters Stimme … Gääääänsehautfeeling pur! *umfall*

    Schau und hör‘ mal da:

    https://youtu.be/paeNnR33i5Q?si=-FGJ4DOy0tv7VOAL

  2. Avatar von ohrenschmaus ohrenschmaus Says:

    Auch gut, aber anders. Sie improvisieren freier, was auch seinen Reiz hat. Aber gerade die Langsamkeit ist es, die mich bei der Slint-Version so anzieht. Dadurch wird es automatisch intensiver, dadurch steigt die Spannung. Das sich Zeit nehmen, ich liebe das. Mein Lieblingscover überhaupt ist ja nicht umsonst das hier: https://ohrenschmaus.blog/2021/04/16/1318/

  3. Avatar von zartgewebt zartgewebt Says:

    Versteh‘ schon, was du meinst, und ja, dieses Freier-Improvisieren hat schon seinen Reiz und auch ich bin der Langsamkeit nicht abträglich. Sehr ungewohnt halt, weil ich beim ersten mal Hören etwas in Ungeduld geriet, ich etwas irritiert war, mir dachte, wann endlich geht’s los 😉

  4. Avatar von ohrenschmaus ohrenschmaus Says:

    Genau das ist es. Wenn Du ungeduldig wirst, weil es scheinbar nicht losgeht. Dann ist es schon lange losgegangen, Du hast es nur nicht gemerkt. Dieses ganz langsame Ansteigen der Spannung. Da ist bei mir dann auch so eine Vorfreude, dass es gerade noch nicht richtig losgegangen ist. Ein tolles Beispiel ist:

    1580

  5. Avatar von zartgewebt zartgewebt Says:

    … da sag‘ ich jetzt lieber nichts dazu, zu dem tollen Beispiel, zu dem üüüüüüberlangen Vorspiel 😉

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