Ohne ihn gäb es
diese traumwandlerische
Weise nicht, oder?
[Voodoo Jürgens – Da Zweifl von Gschnas]
Ohne ihn gäb es
diese traumwandlerische
Weise nicht, oder?
[Voodoo Jürgens – Da Zweifl von Gschnas]
This entry was posted on März 23, 2026 at 21:06 and is filed under DEU, haiku, meta, musi. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can skip to the end and leave a response. Pinging is currently not allowed.
März 24, 2026 um 19:38
Oiso, für mi kummt er a wengal schlafwandlerisch daher, da Voodoo *g*
schau da: I schau die Sendung jede Wocha gern
https://on.orf.at/video/14315222/16055865/talk-mit-voodoo-juergens
März 25, 2026 um 07:42
Stimmt, somnambul ist das Lied auch. Ich habe es nirgendwo frei verfügbar gefunden. Kannst Du hier evtl. wenigstens reinhören? https://link.deezer.com/s/32NVwMIdIYesrfEwIzTm5
März 25, 2026 um 13:05
Best VoodooSound in my life since more than 45 years 😉 perhaps you have’nt ever heard
März 25, 2026 um 13:07
März 25, 2026 um 17:28
Ehrlich gesagt, den Voodoo Jürgens hatte ich bislang gar nicht in meinem musikalischen Repertoire. Ich stieß dieser Tage nur zufällig bei der besagten Sendung „Willkommen Österreich“ auf ihn, die dort oftmalig „Neues“ von div. Künstlern vorstellen. Dass jetzt auch du gerade damit ankommst, da musste ich schmunzeln, schon alleine deswegen, weil du dem „Wienerischen“ gewiss nicht mächtig bist. 😉
Zur Betitelung „schlafwandlerisch“ griff ich deshalb bei ihm, da er bei dem Interview so „letz“ daherredete, also, so wie eine Schlaftablette (aber nicht bös’ gemeint) *lach*, ich habe das also nicht direkt auf den einen oder anderen Song bezogen, wobei es doch auch darin vorkommt.
Persönlich ist mir ja „Der Nino aus Wien“ mehr, den entdeckte ich übrigens auch bei der genannten Sendung, der redet übrigens wie ZWEI Schlaftabletten (und singt auch so) *lachlaut* … aber ich mag ihn dennoch sehr, der hat schon so einen gewissen Charme der mich anspricht; besonders hier bei seinem Schlusslied.
Schau da, wenn du magst:
Traumwandlerisch empfinde ich übrigens beide Künstler. 😉
März 25, 2026 um 17:32
Es ist halt nicht immer Voodoo drinnen, wo Voodoo drauf steht, doch manchmal steht’s nicht drauf, und ist dann überrascht, was drinnen ist; wie in dem Fall. 😉
März 25, 2026 um 18:39
Sehr schönes Lied von dem Nino, danke dafür, war nur etwas enttäuscht, dass ich alles verstanden habe, der sprechsingt ja quasi hochdeutsch da. Der Voodoo Jürgens hat einen dermaßen breiten Wiener Akzent, dass ich nur so 80-90% verstehe, das macht es aber spannender. Stimmt, der Nino ist noch schlaftablettenmäßiger drauf, wahrscheinlich raucht der mehr… Aber in dem Lied vom Voodoo passiert in der 2. Hälfte etwas Großartiges, da nimmt das Lied Fahrt auf, die Düsterkeit weicht dem Licht. Wie eine Art Himmelfahrt, aber ohne Jesus…
März 25, 2026 um 20:14
80-90% verstehst du den Wiener Akzent vom Voodoo? Beachtlich! WOW! 😉
Das Lied, da Zweifl meist du wohl, ja, hab’s jetzt gecheckt, hab’s zur Gänze gehört, und ja, ab der zweiten Hälfte des Liedes ist er munter geworden, der Voodoo; da bricht ES aus ihm heraus. Fein DAS!
März 25, 2026 um 22:23
80% würde bedeuten, dass ich jedes fünfte Wort nicht verstehe, das wäre viel zu viel. Ich glaube, es ist eher jedes Zehnte…
März 26, 2026 um 13:48
… und wie ist es mit dem Sprechen des Wienerischen, bist du da auch so gut 😉
März 26, 2026 um 14:57
Ich habe es immer bedauert, dass ich keinen Dialekt spreche und war damals sehr überrascht, dass mein bester Freund während des Studium, ein waschechter Münchner mit starkem bayrischen Einschlag mich für mein Hochdeutsch beneidete.
März 26, 2026 um 17:13
… keinen Dialekt? Nicht einmal als Kind? Ich spreche nur Dialekt. Und auch wenn ich mich noch so sehr bemühe, Hochdeutsch zu sprechen ist für mich überaus schwierig. Eh komisch, dass da bzgl. sprechen und schreiben so ein krasser Unterschied ist.
März 26, 2026 um 19:11
Nicht mal das Platt, was die Bauern am Niederrhein sprechen, goar nix.
März 27, 2026 um 14:35
Schade! Aber österreichisch geht doch schon a wengal. 😉