…dass er drei Tage später überraschend vor der Tür meines Hotelzimmers stand und ein Hemd trug, unter dem die herrlichsten Schlüsselbeine, die ich je an einem Mann gesehen habe, durchschimmerten.
[Julia Schoch – Selbstporträt mit Bonaparte, S. 22]
…dass er drei Tage später überraschend vor der Tür meines Hotelzimmers stand und ein Hemd trug, unter dem die herrlichsten Schlüsselbeine, die ich je an einem Mann gesehen habe, durchschimmerten.
[Julia Schoch – Selbstporträt mit Bonaparte, S. 22]
März 23, 2026 um 20:04
… musste anfangs schmunzeln, als ich das mit den „herrlichsten Schlüsselbeinen“ las, weil, darauf habe ich bei einem Mann wahrlich noch nie geachtet. Was ich dann aber (habe gegoogelt) im Klappentext (oder wo auch immer das stand) gelesen habe: »Von der Sehnsucht, etwas festzuhalten, was unwiederbringlich verloren ist …, das machte mich dann doch stutzig, es spricht etwas an, was mir nicht fremd ist, oder war.