Knülle unterm Tisch
Sturz vom Rad, Schlüsselbeinbruch
Kurve nicht gekriegt
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This entry was posted on März 7, 2026 at 08:04 and is filed under DEU, haiku, memory lane, vino. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
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März 7, 2026 um 10:32
Wer? Doch nicht etwa du? :-oh!
März 7, 2026 um 10:50
Dich, doch. Sommer 1991. Glück im Unglück.
März 7, 2026 um 12:21
Dich? doch *g* Oh je, klingt ja nach einer heftigen Bauchlandung! Und … bist du dann noch gefahren, oder wusstest du gleich, DA IST WAS AB bzw. DURCH JETZT!
März 7, 2026 um 12:29
Ich habe das Rad dann noch ca. 3-4 km nach Hause geschoben und gehofft, dass am nächsten Tag alles gut ist, hatte aber trotz der Promille da schon ein ungutes Gefühl…
März 7, 2026 um 12:45
Aha, daher der Sturz 😉 … und ja, der Alkohol schmälert viel, übertüncht so manchen Schmerz. Aber ansonsten, spürt man das sofort, dass da was im Argen ist. Hatte mir mal das Seitenband (Knöchel) gerissen, besser gesagt bei beiden Füßen, aber nicht gleichzeitig, da hat es dermaßen laut geschnalzt, ich wusste sofort, da ist was ab, oder auch beim Mittelfinger, da ist mir laut hörbar eine Sehne gerissen (und natürlich war das auch sehbar, denn das Fingerglied hing sofort).
Wird denn das Schlüsselbein gegipst?
März 7, 2026 um 13:52
Nee, mir wurde zur Stabilisation ein ca. 20 cm langer Nagel in die rechte Schulter getrieben. Ich war dann so rund zwei Wochen im Krankenhaus, nach ca. zwei bis drei weiteren Wochen wurde der Nagel dann wieder rausgezogen. Bei gebrochenem Schlüsselbein tun schon leichte Bewegungen des Oberkörpers weh, z.B. Lachen. Aber ansonsten ist das nicht so tragisch.
März 9, 2026 um 19:38
*autsch* hört sich in meinen Ohren nicht gut an das.