Eintausend Meilen
längs durch Großbritannien
Parkinson fuck off!
[Raynor Winn – Über Land]
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This entry was posted on August 1, 2025 at 20:52 and is filed under DEU, haiku, hike, lit. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
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August 4, 2025 um 15:26
Ja, sehr beeindruckend (was ich im Auszug jetzt so auf die Schnelle gelesen habe), und ein großes JA dafür, sich nie selbst aufzugeben!
August 4, 2025 um 18:11
Der Film „Der Salzpfad“ war allerdings sehr kitschig, ich schrieb bereits darüber. Dieses Buch war interessant zu lesen, hat mich aber nicht angefixt, einen dieser Wege in GB gehen zu wollen. Zu viel Moor, zu viel Regen. Aber der Southwest Coast Trail (Salzpfad) würde mich reizen. 1000 km!
August 4, 2025 um 19:07
Mir ging es bei diesem Kommentar hier eigentlich nicht um den WEG, sondern darum, dass Krankheit zwar den „Weg“ erschwert (also, alles, was du im Leben anvisierst), aber nicht unbedingt Hindernis ist, ihn dennoch zu gehen. Oder so halt … 😉
Ich mag auch nicht raus GEHEN jetzt, bei dem Regen hier ;-}
August 4, 2025 um 20:37
Ja, schon klar. Das Gehen ist ja in dem Fall die erfolgreiche Therapie. Die Ärzte hatten ihn schon mehr oder weniger aufgegeben. Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, inwieweit man der Autorin trauen kann. Sie hat ja im Salzpfad anscheinend ziemlich dreist gelogen, was den Verlust ihrer Farm angeht. Aber trotzdem mit Willenskraft kann man unglaublich viel schaffen. Und das Buch liest sich trotzdem gut. Und wenn sie unbedingt auf die Tränendrüse drücken will, why not?