Lächeln auf Saiten
Gitarrenloop. Federleicht.
Sich selbst erneuernd
[John Cale/Brian Eno – Spinning Away von Wrong Way Up, 1990]
Lächeln auf Saiten
Gitarrenloop. Federleicht.
Sich selbst erneuernd
[John Cale/Brian Eno – Spinning Away von Wrong Way Up, 1990]
Februar 23, 2026 um 10:02
… mag ich soooo sehr gerne das! Hatte ich mal auf meinem alten Blog, weiß auch noch den Beitrag, nämlich wo ich beschwingt, mit viel Leichtigkeit den sonnenbeschienen Berg mit den Schiern hinunter wedelte. Der Song jetzt, ruft sofort dieses Gefühl wieder in mir hervor. 😉
Februar 23, 2026 um 11:25
Das Album muss ich auch noch nachholen. John Cale ist lückenhaft, bei Brian Eno kenne ich fast gar nichts. Danke für den Hinweis!
Das schleifende Geräusch hat auch was.
Februar 23, 2026 um 21:48
Das Album hat mich damals ziemlich enttäuscht. Bis auf den einen Song, der aber das restliche Mittelmaß mehr als kompensiert. Da ist eine Leichtigkeit, eine Verspieltheit, ein Schwung und etwas Sonnyboyhaftes drin, wie in wenigen anderen Liedern. Und das wirklich Unglaubliche ist, dass dieser Ohrwurm mir zumindest nie aus den Ohren kommt. Das Gitarrenmotif, das ja sicher aufgenommen wurde und dann immer wiederverwendet wurde, setzt einfach keinen Rost an, bleibt frisch, erneuert sich bei jedem neuen Hören selbst, wie als wäre es in einen Jungbrunnen gefallen. Das ist pure Magie, das ist den beiden auch nur einmal so gelungen.
Februar 24, 2026 um 00:00
Ja das Lied ist wunderbar. Hat wirklich „positive vibrations“, s. auch anderer Kommentar.
Februar 24, 2026 um 00:27
Es gibt hier am Ende, wenn die Violinen kommen, auch noch dieses paradoxe Phänomen einer permanent aufsteigenden Treppe. A la Escher, nur akustisch, da gibt es einen Namen für. Eine akustische Sinnestäuschung.
Februar 24, 2026 um 15:20
Auf „Wrong Way Up“ gibt es übrigens noch das von Cale gesungene ebenfalls sehr poppige „Been There, Done That“, also ich glaube, ich muss mir das ganze Album nochmal anhören.