5260

Lächeln auf Saiten

Gitarrenloop. Federleicht.

Sich selbst erneuernd

[John Cale/Brian Eno – Spinning Away von Wrong Way Up, 1990]

6 Antworten to “5260”

  1. Avatar von zartgewebt zartgewebt Says:

    … mag ich soooo sehr gerne das! Hatte ich mal auf meinem alten Blog, weiß auch noch den Beitrag, nämlich wo ich beschwingt, mit viel Leichtigkeit den sonnenbeschienen Berg mit den Schiern hinunter wedelte. Der Song jetzt, ruft sofort dieses Gefühl wieder in mir hervor. 😉

  2. Avatar von Klagefall Klagefall Says:

    Das Album muss ich auch noch nachholen. John Cale ist lückenhaft, bei Brian Eno kenne ich fast gar nichts. Danke für den Hinweis!

    Das schleifende Geräusch hat auch was.

  3. Avatar von ohrenschmaus ohrenschmaus Says:

    Das Album hat mich damals ziemlich enttäuscht. Bis auf den einen Song, der aber das restliche Mittelmaß mehr als kompensiert. Da ist eine Leichtigkeit, eine Verspieltheit, ein Schwung und etwas Sonnyboyhaftes drin, wie in wenigen anderen Liedern. Und das wirklich Unglaubliche ist, dass dieser Ohrwurm mir zumindest nie aus den Ohren kommt. Das Gitarrenmotif, das ja sicher aufgenommen wurde und dann immer wiederverwendet wurde, setzt einfach keinen Rost an, bleibt frisch, erneuert sich bei jedem neuen Hören selbst, wie als wäre es in einen Jungbrunnen gefallen. Das ist pure Magie, das ist den beiden auch nur einmal so gelungen.

  4. Avatar von ohrenschmaus ohrenschmaus Says:

    Ja das Lied ist wunderbar. Hat wirklich „positive vibrations“, s. auch anderer Kommentar.

  5. Avatar von ohrenschmaus ohrenschmaus Says:

    Es gibt hier am Ende, wenn die Violinen kommen, auch noch dieses paradoxe Phänomen einer permanent aufsteigenden Treppe. A la Escher, nur akustisch, da gibt es einen Namen für. Eine akustische Sinnestäuschung.

  6. Avatar von ohrenschmaus ohrenschmaus Says:

    Auf „Wrong Way Up“ gibt es übrigens noch das von Cale gesungene ebenfalls sehr poppige „Been There, Done That“, also ich glaube, ich muss mir das ganze Album nochmal anhören.

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