Streuobstwiesenweg
Dämmerung. Hinterm Maisfeld
lugt ein Reh hervor.
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This entry was posted on Oktober 8, 2024 at 18:15 and is filed under DEU, fauna, haiku. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
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Oktober 8, 2024 um 23:11
Steht der Kukuruz denn bei euch noch?
Oktober 9, 2024 um 05:12
An der Stelle sind zwei Felder, das eine wurde schon geernet, das andere noch nicht. Auch seltsam, wenn da wo bis vor kurzem noch zwei Meter hohe Maispflanzen standen plötzlich alles kahl ist. Eine Art von Phantomschmerz für die Orientierung. Das ist übrigens ein schönes Wort, Kukuruz, hatte ich völig vergessen.
Oktober 9, 2024 um 09:59
Ja, das kenne ich, wohne ja am Land nebst Feld und Wald.
Kukuruz (Gugaruz gesprochen) ist bei uns gang und gäbe, da sagt keiner Mais. 😉