Große Befreiung,
abends zu Hause nichts mehr
essen zu müssen
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This entry was posted on August 13, 2025 at 18:54 and is filed under DEU, food, haiku. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
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August 17, 2025 um 13:52
„Essen müssen“? … sollte nie sein!
August 17, 2025 um 19:28
Es macht einfach Spaß den Hunger auszutricksen. Früher habe ich abends immer noch spät couch potatoemäßig Nüsse etc. gegessen. Jetzt esse ich um halb 5 und dann erst wieder zum Frühstück. Die Freiheit des Intervallfastens. Das macht einfach Spaß, das Gefühl zu haben, von einer Sache wie dem Essen weniger abhängig zu sein. Wir essen glaube ich fast alle viel zu viel für das wenige, was wir körperlich leisten.
August 18, 2025 um 09:25
Ja, verstehe jetzt, was du meinst. Selbst bin ich auch nicht abhängig davon, essen zu müssen; manchmal (wenn ich alleine bin), vergesse ich gar darauf. Komisch ist auch, nach körperlicher Anstrengung, zum Beispiel wenn ich einen Berg erklimme, also, bei einer schweren Tour, die mich stark fordert, es viele Höhenmeter zu bezwingen gibt, kann ich dann meist (Berghütte) nur kleine Happen essen, ich bin dann manchmal so dermaßen ausgelaugt, dass ich gar nicht viel runterbekomme. Greife da auch lieber zu meinem eigenen Proviant abseits der Hütte. 😉